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Reti-Eröffnung

In den 1920er Jahren brachen die damals so genannten „Hypermodernen“ mit dem Dogma, dass das Zentrum gleich zu Partiebeginn unbedingt mit Bauern besetzt werden müsse. Statt 1.e4 oder 1.d4 zu ziehen, begannen sie mit 1.Sf3 und überließen es Schwarz, mit 1...d5 klassischen Mustern zu folgen. Dies ergibt die Ausgangsstellung des Systems von Richard Réti (1889–1929), der so ab 1923 mit großem Erfolg gegen stärkste Gegnerschaft spielte. Im Réti-System wird Weiß seine Zentralbauern längere Zeit zurückhalten, zum Programm gehört das Fianchetto g3, Lg2 und der Angriff gegen den schwarzen d-Bauern mit c2-c4 – entweder im zweiten Zug oder später.

Bei ChessBase veröffentlicht:

Reti-Eröffnung - Ein modernes Repertoire
Reti-Eröffnung - Ein modernes Repertoire
von Martin Breutigam
Die Reti-Eröffnung hat einen glänzenden Ruf. Sie ist äußerst solide, aber trotzdem listenreich und variabel.
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Slawisch gegen Reti
Slawisch gegen Reti
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Henrik Danielsen setzt gegen die unglaublich flexible Reti-Eröffnung (1.Sf3) auf einen Slawisch-Aufbau: Schwarz zieht d5 und c6 und entwickelt rasch seinen Lc8. Der isländische GM zeigt Ihnen viele Feinheiten und Tricks, die man unbedingt kennen muss!
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Flexibel angreifen mit der Reti-Eröffnung
Flexibel angreifen mit der Reti-Eröffnung
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Mit 1.Sf3 vermeiden Sie die breite Haupttheorie, sind dennoch am Drücker und stellen Ihren Gegner von Anfang an vor Probleme. GM Ramirez zeigt Ihnen ein schlagkräftiges Repertoire gegen Schwergewichte wie Nimzoindisch, Königsindisch, Slawisch etc.
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