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ChessBase Magazin 148

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Zwei Spitzenturniere mit geradezu gegensätzlichen Formaten stehen im Fokus dieser Ausgabe: Bei der "Zurich Chess Challenge" trafen sich Vladimir Kramnik und Levon Aronian zu einem Freundschafts-Match über sechs Partien und beendeten das Kräftemessen standesgemäß 3:3 unentschieden. Die Europameisterschaft in Plovdiv hingegen war einmal mehr ein Riesenturnier mit weit über 300 Teilnehmern, darunter 180 Großmeister. Hier gab es mit Dmitry Jakovenko (Titelbild) mit 8,5 aus 11 einen ungeteilten Sieger. Der neue Europameister gehört zusammen mit Kramnik, Karjakin, Bologan, Shirov, Inarkiev u.a. zu den Starautoren. Auf der DVD finden Sie zudem 13 Eröffnungsbeiträge, die ein gewohnt weites Spektrum abdecken: von Holländisch über Französisch Winawer bis zur aktuellen "Westphalia-Variante" des Damengambits. Da ist für jeden etwas dabei!

 
 

Intro

Großmeister Karsten Müller zeigt Ihnen in seinem Intro-Video, was Sie auf der neuen DVD alles erwartet. Von den wichtigsten Partien der aktuellen Topturniere, über spannende Beiträge zur Eröffnungstheorie (im klassischen wie im Video-Format) bis hin zu seiner Endspielrubrik und der beliebten "Falle" von Rainer Knaak.

 

 

Turnier-Highlights

Die spektakulärsten Momente und wichtigsten Partien stellt Ihnen GM Dorian Rogozenco in seinem Video mit Turnier-Highlights der letzten Monate vor. In dieser Ausgabe u.a. Fressinet-Akopian und Jakovenko-Fressinet von der EM sowie die beiden Gewinnpartien im Match zwischen Kramnik und Aronian.
21.04.-28.04.2012


Kramnik-Aronian 3:3
 

Zurich Chess Challenge 2012

Das Freundschafts-Match zwischen Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik und dem Zweiten der Weltrangliste, Levon Aronian, bot beste Schachunterhaltung und alle Facetten, die man bei einem Duell dieser Klasse erwarten kann: Spektakuläre Gewinnpartien, ein kleines Theorieduell (zum Thema "Berliner Mauer") und eine Reihe umkämpfter Remisen. Zur freundschaftlichen Atmosphäre des Matches passte auch das Endresultat: Mit dem 3:3 können beide Spitzenspieler gut leben. Auf der anschließenden Pressekonferenz zeigte Kramnik sich zufrieden mit seinem Spiel und dem Wettkampf. Aronians Fazit fiel etwas selbstkritischer aus: er sei "ein bisschen zu emotional gewesen" und hätte seine Stellungen oft zu optimistisch beurteilt. Doch auch er zog eine positive Bilanz: "Ich habe viel gelernt und das Match war eine großartige Erfahrung".


Kramnik - Aronian (3)
Stellung vor 13.Lxc7

Die spektakulärste Partie aus der dritten Runde hat Vladimir Kramnik selbst ausführlich kommentiert. Angesichts der Niederlage in der ersten Runde sah sich der Russe wohl unter Druck und wählte nach 1.e4 e5 das Schottische Vierspringerspiel. Mit 5...Lc5 durchkreuzte Aronian die Vorbereitung seines Gegners (Kramnik: "I had something in mind") und goss mit 9...d5 Öl ins Feuer. Denn nur wenige Züge später musste der Armenier seine Dame für drei Figuren geben. In der turbulenten Brettstellung links setzte Kramnik mit 13.Lxc7 fort. In den folgenden Verwicklungen behielt der Ex-Weltmeister den Überblick und konnte das Match schließlich ausgleichen. Klicken Sie auf den Link unter dem Diagramm und spielen Sie die Partie mit den Analysen Kramniks nach!
 
Die weiteren Partien aus Zürich:
Runde 1: Kramnik - Aronian (kommentiert von Igor Stohl)
Runde 2: Aronian - Kramnik (kommentiert von Leonid Kritz)

Runde 4: Aronian - Kramnik
Runde 5: Kramnik - Aronian
Runde 6: Aronian - Kramnik
(kommentiert von Igor Stohl)
20.03.-31.03.2012


Dmitry Jakovenko
Ungeteilter Turniersieg
 

Europameisterschaft Plovdiv 2012

Obwohl die Europameisterschaft auch dieses Jahr wieder mit 350 Teilnehmern von der ECU als Offenes Turnier durchgeführt wurde, wies sie eine erstaunlich hohe Qualität auf. Fast ein Drittel der Teilnehmer hatte eine Elozahl von 2600 und mehr. Die enorme Leistungsdichte führte nach fast jeder Runde zu einem Wechsel an der Spitze des Klassements. Eine Runde vor Schluss lag Laurent Fressinet in Führung, wurde aber am Ende von Dmitry Jakovenko besiegt, der das Turnier mit 8,5 aus 11 und einem halben Vorsprung auf seine Verfolger gewann.


Rakhmanov - Jakovenko
Stellung nach 10...g5

Der neue Europameister liefert auf der DVD Analysen zweier ausgewählter Partien aus Plovdiv: Die Entscheidungspartie Jakovenko - Fressinet aus der Schlussrunde sowie die wechselvolle und hochspannende Remispartie Rakhmanov - Jakovenko. In dieser eröffnungstheoretisch bedeutsamen Partie in der Slawischen Abtauschvariante mit 6...Lf5 fand Jakovenko neue Ressourcen für Schwarz. Der 28-jährige Russe setzte auf die scharfe Fortsetzung 10...g5 (Diagramm) 11.Lg3 h5 12.h3 h4 13.hxg4 hxg4 14.Sd2 Kf8. Eine gute Wahl, die ihm prompt leichten Vorteil bescherte. Doch dann entging ihm eine wichtige Nuance und es bedurfte gleich dreier "Endspielwunder", um die Partie noch ins Remis zu retten.


Viele kommentierte Partien und eine Eröffnungsübersicht
zur EM von Mihail Marin

Neben dem Turniersieger haben mit Viktor Bologan, Ernesto Inarkiev und Andrei Volokitin drei weitere erstklassig platzierte Teilnehmer der EM ihre besten Partien für Sie kommentiert. Und auch Gawain Jones, der in Plovdiv aufhorchen ließ und mit 4 aus 4 zwischenzeitlich alleine an der Spitze lag, hat ausgewählte Partien auf der DVD analysiert.
Lupulescu - Bologan (Slawisch mit frühem ...a6)
Matlakov - Bologan (Halbslawisch)
Inarkiev - Stojanovic (Paulsen-Variante mit 7.Dd2 b5)
Inarkiev - Sokolov,I (Spanisch mit 3...Sge7)
Volokitin - Zhigalko,S (Najdorf-Variante mit 8.h3)
Volokitin - Lenic (Caro-Kann Vostoßvariante mit 5...c5)
Caruana - Jones,G (Königsindisch Sämisch)
Zoler - Jones,G (Königsindisch mit Sc6)
Darüber hinaus hat GM Mihail Marin die über 70 kommentierten Partien der Europameisterschaft gesichtet und stellt Ihnen in seiner Eröffnungsbericht die wichtigsten Neuerungen und Trends vor.




Jakovenko - Karjakin
Stellung vor 38...d3

Sergey Karjakin erfolgreich mit Doppelfianchetto

Als Spitzenbrett führte Sergey Karjakin sein Team Tomsk 400 im April zum Sieg bei der Russischen Meisterschaft. Mit 5,5 aus 7 gelang ihm eine der besten Leistungen des Turniers und eine Reihe sehenswerter Partien. Seinen Schwarzsieg gegen den frisch gebackenen Europameister Jakovenko kommentiert Karjakin auf der DVD. Die Entscheidung in dieser ideenreichen Partie fiel erst im Endspiel, als Karjakin in der Brettstellung mit 38...d3 seinen Freibauern zum Opfer anbot. Spielen Sie die Partie mit den Kommentaren des Spitzengroßmeisters nach und lassen Sie sich zeigen, ob Weiß das Opfer annehmen durfte.




McShane-Shirov
Videoanalyse

Alexei Shirov analysiert

Alexei Shirov bietet auf dieser DVD gleich drei Analysen im Videoformat, u.a. zu seiner Partie gegen Luke McShane aus dem Bundesliga-Spitzenkampf gegen Werder Bremen. Mit 1.e4 c5 2.Sc3 Sc6 3.Lb5 wählte der Engländer eine Eröffnung, die als Nebenvariante durchaus auch für das Amateurschach von Interesse ist. In seiner Videoanalyse zeigt Shirov, wie Schwarz in dieser Eröffnung am besten zum Ausgleich gelangt. Ebenso lehrreich sind seine Ausführungen zum Thema, wie man eine Partie nach einem strategischen Bauernopfer angehen sollte - denn hier unterlaufen selbst Großmeistern ab und zu Fehler!




Sergei Tiviakov:
"It was a very easy win for me."

Sergei Tiviakov: So besiegte ich den Weltmeister

Vishy Anands letzter Wettkampf vor dem WM-Match im Mai verlief nicht gerade weltmeisterlich. In der letzten Runde der Schach-Bundesliga musste er gegen Sergei Tiviakov mit den schwarzen Steinen eine Niederlage einstecken. Tiviakov analysiert die Partie, in der der Wahlniederländer nach 1.e4 c5 2.Sf3 d6 ebenfalls zu 3.Lb5+ griff und anschließend eine Musterpartie zum Thema "schwaches Feld d5" ablieferte. Dabei lässt er kein gutes Haar am Spiel des Weltmeisters.


Wie muss Weiß in der Diagrammstellung spielen, um das Remis zu sichern?
Die Antwort gibt's in der Endspielkolumne

Von der Eröffnungsfalle bis zur Endspielstudie

Training im ChessBase Magazin beginnt mit den allerersten Zügen und umfasst alle Phasen einer Schachpartie. Die aktuellen 13 Eröffnungsartikel mit vielen Ideen und Anregungen für Ihr Repertoire finden Sie auch oben bei den Links. Die Eröffnungsfalle von Rainer Knaak (inklusive Fritztrainer-Video) enthält diesmal eine Halbslawisch-Falle (D46). Im Videoformat sind auch die Eröffnungsbeiträge von Alexei Shirov (Französisch Winawer), Leonid Kritz (Sizilianisch Paulsen) und Andrew Martin (Französisch Steinitz) erstellt worden. Diese Videos finden Sie in der Rubrik Eröffnungsvideos. Das Thema von Peter Wells in seiner Strategie-Kolumne lautet wiederum: "Harmonische Stellungen". In Daniel Kings Dauerbrenner Move by Move steht eine Spanisch-Partie auf dem Trainingsplan. Und in den Rubriken Taktik (Thema: Matt-Alarm in der h-Linie) und Endspiel (Thema: Ungleiche Läufer) haben Oliver Reeh und Karsten Müller wieder das Beste aus der aktuellen Turnierpraxis für Sie zusammengestellt.

Eröffnungs-Übersichten

 

Marin: Königsindischer Torre-Angriff A48

1.d4 Sf6 2.Sf3 g6 3.Lg5 Lg7 4.Sbd2 0-0 5.c3 d6 6.e4 Sbd7

 

Im 2. Teil seiner Serie zum königsindischen Torre-Angriff behandelt Mihail Marin den Zug 6...Sbd7, womit ...e5 vorbereitet wird. Es entsteht aber weniger Druck gegen d4, Weiß kann sich den Moment aussuchen, wann er die Spannung aufhebt; Schwarz gleicht kaum aus.

Schipkov: Holländisch A88

1.d4 f5 2.c4 Sf6 3.Sf3 g6 4.g3 Lg7 5.Lg2 0-0 6.0-0 d6 7.Sc3 c6 8.d5

 

Der Zug 7...c6 hat dank einiger Partien von Nakamura Aufmerksamkeit erregt. Auch Boris Schipkov kommt in seinen Untersuchungen zu einem positiven Fazit: in der Hauptvariante 8...e5 9.dxe6 Lxe6 gefolgt von 10...Te8 kann sich Schwarz gut behaupten.

Schandorff: Caro-Kann B12

1.e4 c6 2.d4 d5 3.e5 Lf5 4.Sd2 e6 5.Sb3 Sd7 6.Sf3 a6

 

Eine Zeitlang hatte Schwarz Schwierigkeiten mit dem weißen Aufbau Sd2 und Sb3. Doch mit 6...a6 bereitet er ...c5 vor, ohne dass ein Läuferschach auf b5 stören könnte. Wichtig ist nach 7.Le2 c5 8.dxc5 mit dem Läufer auf c5 zurückzuschlagen.

Kritz: Sizilianisch B38

1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 g6 5.c4 Lg7 6.Le3 Sf6 7.Sc3 0-0 8.Le2 b6 9.0-0 Lb7

 

Die Variante mit 8...b6 ist eine Spezialität von Guseinov, früher auch von dessen Landsmann Gashimov. Weiß muss mehrere Klippen umschiffen, z.B. schon im Diagramm 10.Dd2? Sxd4 11.Lxd4 e5! oder 10.Tc1? Sxd4 11.Lxd4 Lh6!, aber genaues Spiel verspricht ihm Vorteil.

Breder: Sizilianisch B90

1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 a6 6.Le3 e5 7.Sb3 Le6 8.f3 Le7 9.Dd2 0-0 10.0-0-0 Sbd7 11.g4 b5 12.g5 b4 13.Se2 Se8 14.f4 a5 15.f4 Lxb3

 

Der zum Diagramm führende Läuferzug ist eine interessante und noch wenig gespielte Alternative zu 15...a4, bei dem die Theorie weit bis ins Mittelspiel geht. Nach 16.cxb3 a4 17.bxa4 Txa4 18.Kb1 kommt das Turmopfer 18...Txa2!

Kuzmin: Französisch C11

1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 Sf6 4.e5 Sfd7 5.f4 c5 6.Sf3 Sc6 7.Le3 a6 8.Dd2 Db6

 

Der Zug Dd8-b6 ist im Steinitz-Franzosen nicht ungewöhnlich, aber in der von Kuzmin untersuchten Reihenfolge hat man ihn selten gesehen. Dabei spricht einiges für ihn, z.B. führt 9.Sa4 Db4! zu einem guten Endspiel.

Moskalenko: Französisch C15

1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 Lb4 4.a3 Lxc3+ 5.bxc3 dxe4 6.Dg4 Sf6 7.Dxg7 Tg8 8.Dh6

 

Man sollte den Zug 4.a3 nicht unterschätzen. Die Variante zum Diagramm ist fast forciert. Dann hat Schwarz eine größere Auswahl an Zügen. Botvinnik hat immer 8...c5 gespielt, aber Shirov sieht ein starkes weißes Läuferpaar und empfiehlt 8...Tg6. Moskalenko gefällt ein Aufbau mit ...Sbd7 und ...b6.

Anic: Zweispringerspiel C55
1.e4 e5 2.
Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6 4.d3 Le7 5.0-0 0-0

 

In dieser ruhigen Variante des Zweispringerspiels hat Weiß relativ klare Absichten: c3, Lb3, Te1, Sbd2 und a4. Darko Anic empfiehlt für Schwarz einen Aufbau mit d6 und Sfd7. Die Ideen dahinter: ...Lf6, ...Sc5, später evtl. doch noch d6-d5.

Breutigam: Spanisch C96

1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 a6 4.La4 Sf6 5.0-0 Le7 6.Te1 b5 7.Lb3 d6 8.h3 0-0 9.c3 Sa5 10.Lc2 c5 11.d4 Sd7 12.Sbd2 exd4 13.cxd4 Sc6

 

Diese Variante, die nach 14.d5 Sce5 zu einer Benoni-Struktur führt, trägt den Namen des deutschen Großmeisters Alexander Graf. Einige Abspiele sind recht scharf, worauf manche Weißspieler wohl nicht eingestellt sind.

Postny: Angenommenes Damengambit D20

1.d4 d5 2.c4 dxc4 3.e4 e5 4.Sf3 Lb4+ 5.Sc3 exd4 6.Sxd4

 

Der Zug 5.Sc3 war in letzter Zeit recht beliebt. Doch die Analyseergebnisse von Evgeny Postny sind für Schwarz sehr zufriedenstellend, u.a. sieht er 6...Sd7!? als spielbar für Schwarz an. Vielleicht muss Weiß doch wieder zu 5.Ld2 zurückkehren.

Krasenkow: Halbslawisch D31

1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sc3 c6 4.Sf3 dxc4 5.e3 b5 6.a4 Lb4 7.Ld2 a5 8.axb5 Lxc3 9.Lxc3 cxb5 10.b3 Lb7

 

Der Autor zeigt zunächst, dass Schwarz in der Noteboom-Variante den Zug 11.d5 nicht fürchten muss. Sodann werden die nach der Hauptfortsetzung 11.bxc4 b4 12.Lb2 Sf6 13.Ld3 Sbd7 14.0-0 0-0 möglichen Untervarianten untersucht.

Stohl: Damengambit D38

1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sc3 Sf6 4.Sf3 Lb4 5.cxd5 exd5 6.Lg5 Sbd7 7.e3 c5 8.dxc5

 

Der Abtausch 8.dxc5 ist bisher nur eine Nebenvariante, aber nach den Entwicklungen der letzten Monate und vor allem der aktuellen Partie Jakovenko-Fressinet, Plovdiv 2012, ist nun erstmal Schwarz in der Pflicht, nach Verbesserungen zu suchen.

Grivas: Halbslawisch D44
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sc3 c6 4.Sf3 Sf6 5.Lg5 dxc4 6.a4

 

Mit 6.a4 kann man den langen Abspielen der Botvinnik-Variante (6.e4) ausweichen. Aber gelangt man auch zu etwas Vorteil? Positiv für Weiß ist, dass es keine klare Ausgleichsfortsetzung für Schwarz gibt, und in einigen Abspielen bekommt man wirklich einen kleinen Vorteil.

 

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