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ChessBase Magazin 155

Sprachen: Deutsch, Englisch
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Niveau: Turnierspieler Profi
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Ausgewählte Highlights

  • Der Überraschungssieger des Tal-Memorials, Boris Gelfand, kommentiert seine turnierentscheidende Partie gegen Nakamura.Ebenfalls vom Moskauer Turnier erläutert Fabiano Caruana seine Gewinnpartie gegen Weltmeister Anand.
  • Zum ersten Mal kommentiert auch der US-Meister Gata Kamsky für ChessBase Magazin. Vom FIDE Grand-Prix in Thessaloniki analysiert er seinen Erstrundensieg gegen den späteren Turniersieger Dominguez-Perez.
  • Eine strategische Musterpartie lieferte Zoltan Almasi in der Rossolimo-Variante gegen den neuen Europameister Moiseenko ab und analysiert sie ausführlich auf der DVD.
  • NEU! Daniel King präsentiert seine Kolumne „Move by Move“ im neuen interaktiven Videoformat mit Trainingsfragen und detailliertem Feedback, auch wenn Sie mal nicht den besten Zug gefunden haben. Sie sind am Zug! Diesmal auf dem Programm: Gewinnen gegen Königsindisch (Eljanov-Baryshpolets, Kiew 2013).
  • Eröffnungsexperte Mihail Marin verrät Ihnen im 30-minütigen Video Geheimnisse des Damengambits.

 

Videoeinleitung (Karsten Müller)

 

Kostenloser Eröffnungsartikel zum Download! 

Leonid Kritz:
"Seltsam schon im 3. Zug" (Sizilianisch B30 - 1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 Sa5)

GM Kritz stellt Ihnen mit der Variante 3...Sa5 eine Repertoireidee gegen die populäre Rossolimo-Variante vor. Der seltsame Springerzug ist ein todsicheres Verfahren für Schwarz, um die Verdoppelung seiner Bauern auf c6 zu verhindern. Und Weiß muss auch Zeit verlieren, denn sein Lb5 steht nicht optimal. Im Idealfall kann Schwarz seinen Sa5 später nach c4 ziehen.

Wie sollte Weiß am besten auf den bizarren Springerzug reagieren? Und wie sehen die Chancen für Schwarz bei oprtimalen Spiel von beiden Seiten aus?

 

Kompletten Eröffnungsartikel downloaden (CBV-Datei für ChessBase 12/Fritz 13)...

Leseprobe aus dem Heft laden (pdf)...


Eröffnungsübersichten

Tibor Karolyi: Englisch A31

1.c4 c5 2.Sf3 Sf6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 g6 5.Sc3 d5

 

Diese Variante ist besonders für Benoni-Spieler interessant, die nach 1.d4 Sf6 2.c4 c5 3.Sf3 g6 4.Sc3 cxd4 5.Sxd4 d5 zur Diagrammstellung gelangen. Häufig ergeben sich Stellungsbilder, die aus dem Grünfeld-Inder bekannt sind.


Rotstein: Moderne Verteidigung A42

1.d4 g6 2.c4 Lg7 3.Sc3 d6 4.e4 e5 5.d5 und 5.dxe5

 

In beiden Abspielen hat es Schwarz nicht leicht, aber Arkadij Rotstein zeigt jeweils Pläne, mit denen sich das Gleichgewicht wahren lässt. Für Weiß ist es vor allem eine Geschmackssache, ob man 5.d5 oder 5.dxe5 spielt, objektiv besitzt er eine leichte Initiative, nicht mehr.


Kritz: Sizilianisch B30

1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 Sa5

 

Mit dem seltsamen Springerzug verhindert Schwarz eine Verdoppelung seiner Bauern auf c6. Weiß muss auch Zeit verlieren, denn sein Lb5 steht nicht optimal. Im Idealfall kann Schwarz seinen Sa5 später nach c4 ziehen. Leonid Kritz zeigt, wie Weiß mit genauem Spiel dennoch Vorteil bekommt.


Szabo: Sizilianisch B76

1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 g6 6.Le3 Lg7 7.f3 Sc6 8.Dd2 0-0 9.g4 Le6 10.Sxe6 fxe6

 

Wie Krisztian Szabo in seinen Analysen belegt, steht Schwarz auch nach 9.g4 unter Druck. Objektiv kann er vielleicht ausgleichen, dafür muss er jedoch viele genaue Züge kennen. Aber selbst dann besitzt Weiß im Endspiel das angenehmere Spiel.


Almasi,I.: Französisch C07

1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 c5 4.exd5 Dxd5 5.Sgf3 cxd4 6.Lc4 Dd8 und 6...Dd7

 

Istvan Almasi vergleicht in seinem gewaltigen Artikel (eigentlich sind es zwei) die beiden Damenzüge nach d8 bzw. d7 mit dem eigentlichen Hauptzug 6...Dd6 und gibt dabei tiefe Einblicke in die Geheimnisse dieser Variante.


Postny: Italienisch C54

1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Lc5 4.c3 Sf6 5.d4 exd4 6.e5 d5 7.Le2

 

Baadur Jobava hat erfolgreich mit 7.Le2 experimentiert - statt nach b5 zu gehen, was häufig zum Abtausch des Läufers führt, stellt sich Weiß gegen ein zu erwartendes ...Lg4 auf. Es gibt einige gute Gründe für den Läuferzug, aber wie Evgeny Postny zeigt, kann Schwarz dennoch ausgleichen.


Kuzmin: Ang. Damengambit D22

1.d4 d5 2.c4 dxc4 3.Sf3 a6 4.e3 b5

 

Schwarz klammert sich zunächst an den Mehrbauern, um später möglichst viele Bauern im Zentrum abzutauschen. Bei symmetrischer Struktur kommt es oft nicht nur zum Ausgleich, sondern es steht fast schon das Remis auf dem Brett.


Marin: Damengambit D37

1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sc3 Sf6 4.Sf3 Sbd7 5.Lf4 dxc4

 

Der Zug 5.Lf4 kommt immer mehr in Mode, dabei ist er uralt. Mihail Marin hat ihn erst kürzlich mit beiden Farben auf dem Brett gehabt. Wie immer gibt der rumänische Großmeister tiefe Einblicke in die Ideen und einzelnen Abspiele seines Themas.

Stohl: Grünfeld-Indisch D76
1.d4
Sf6 2.c4 g6 3.g3 Lg7 4.Lg2 d5 5.cxd5 Sxd5 6.Sf3 Sb6 7.Sc3 c6 8.e3 0-0 9.0-0 Te8

 

Wenn heutzutage die Fianchetto-Variante gespielt wird, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit die Diagrammstellung aufs Brett. Igor Stohl untersucht die neuesten Trends, zu denen vor allem die Züge 10.h3 und 10.a3 gehören.


Krasenkow: Grünfeld-Indisch D78

1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.g3 c6 4.Lg2 d5 5.Sf3 Lg7 6.cxd5 cxd5

 

Wenn man diese Variante spielen will oder muss, dann sollte man auch ein paar Kenntnisse besitzen. So darf man nach 7.0-0 0-0 8.Sc3 nicht gedankenlos mit 8...Sc6 fortsetzen - 9.Se5 gibt Weiß angenehmes Spiel -, korrekt ist 8...Se4. Michal Krasenkow verrät Ihnen weitere Feinheiten.


Sumets: Grünfeld-Indisch D94

1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 d5 4.Sf3 Lg7 5.e3 0-0 6.Le2 c5 7.dxc5

 

Kann man mit dieser ruhigen Variante Schwarz unter Druck setzen? Gemäß Andrey Sumets gibt es viel zu beachten, und vielleicht muss auch die Theorie dieser Variante neu geschrieben werden. Es lohnt sich, Bescheid zu wissen.


Schipkov: Königsindisch E87

1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.e4 d6 5.f3 0-0 6.Le3 e5 7.d5 Sh5 8.Dd2 Dh4+

 

Nach 9.g3 Sxg3 10.Df2 kommt es zum Damenopfer: 10...Sxf1 11.Dxh4 Sxe3. Die Stellung von Weiß spielt sich nicht leicht, er verliert noch den c4 und besitzt keine Bauernhebel. Boris Schipkov ist dennoch vom weißen Vorteil überzeugt und belegt diese These mit entsprechenden Analysen.

 

 

Systemvoraussetzungen

Pentium Prozessor 1 GHz oder besser, 512 MB RAM, Windows XP, Windows Vista, Windows 7 oder 8, DVD-ROM Laufwerk, Maus, Soundkarte

 

 

Beispielvideo

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