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Chessbase Magazin 178

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Die Top Ten der Redaktion

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10. Gambit ablehnen und trotzdem Vorteil bekommen: Krisztian Szabo weiß, warum Sie 3…f5 im Spanier nicht zu fürchten brauchen.

Repertoire-Empfehlungen

Papp: Skandinavisch B01 (Empfehlung für Weiß)
1.e4 d5 2.exd5
Sf6 3.d4 Sxd5 4.Sf3

 

Obwohl ausgerechnet der Weltmeister gegen diese Variante nicht gewann (gegen Adhiban, Wijk 2017), zeigt Petra Papp überzeugend, dass Weiß gegen diese Abart von Skandinavisch mit einem schönen Vorteil rechnen kann.

Schandorff: Caro-Kann B19 (Empfehlung für Schwarz)
1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5 5.Sg3 Lg6 6.h4 h6 7.Sf3 e6 8.Se5 Lh7 9.Ld3 Lxd3 10.Dxd3 Sd7

 

Statt wie üblich mit 7...Sd7 das Feld e5 unter Kontrolle zu nehmen, lässt 7...e6!? den Springerausfall zu. In der Diagrammstellung ist 11.f4 üblich und dann empfiehlt Lars Schandorff 11...Le7, womit sofort der Bauer h4 attackiert wird. Weiß scheint keine Chancen auf Vorteil zu haben.

Stohl: Sizilianisch B55 (Empfehlung für Schwarz)
1.e4 c5 2.
Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.f3 e5 6.Sb3 d5

 

Gegen die Najdorf-Vermeidungs-Variante 5.f3 bietet Igor Stohl mit dem sofortigen Gegenstoß im Zentrum einen sicheren Weg an. Vor allem besitzt man nach dem gebotenen 7.Lg5 mit 7...Le6 sowie 7...d4 gleich zwei gute Möglichkeiten, um zufriedenstellendes Spiel zu bekommen.

Ris: Sizilianisch B76 (Empfehlung für Weiß)
1.e4 c5 2.
Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 g6 6.Le3 Lg7 7.f3 Sc6 8.Dd2 0-0 9.0-0-0 d5 10.De1

 

Wie Robert Ris in seinem Beitrag demonstriert, kann Weiß gegen 10...e6 mit einem sicheren Vorteil rechnen. Kritischer ist 10...e5, aber auch dann hat es Schwarz nicht leicht. Mit einem selten gespielten Zug kann er aber vielleicht das Gleichgewicht halten.

Souleidis: Französisch C01 (Empfehlung für Weiß)
1.e4 e6 2.d4 d5 3.
Ld3

 

Georgios Souleidis erläutert, handelt es sich natürlich um eine Überraschungswaffe. Schwarz sollte auf mehrere Arten ausgleichen können, aber aus den Untersuchungen des Autors wird auch klar, dass es noch einige weiße Flecken in der Theorie dieser Variante gibt.

Kosintseva: Französisch C15 (Empfehlung für Weiß)
1.e4 e6 2.d4 d5 3.
Sc3 Lb4 4.Sge2

 

Im Aljechin-Gambit hat es in den letzten Jahren ein paar neue Entwicklungen gegeben, die Nadezhda Kosintseva ausführlich untersucht. Schwarz kann natürlich ausgleichen, aber er sollte die dabei auftretenden Schwierigkeiten nicht unterschätzen.

Lampert: Schottisch C45 (Empfehlung für Schwarz)
1.e4 e5 2.
Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Lc5 5.Le3 Df6 6.c3 Sge7 7.Lc4 0-0 8.0-0 b6

 

Wie Jonas Lampert feststellt, hat 8...b6 das ältere 8...Lb6 fast vollständig abgelöst. Aus schwarzer Sicht besonders attraktiv ist die Tatsache, dass 9.f4?! der meistgespielte Zug ist, aber nach 9...d5! übernimmt bereits Schwarz das Ruder.

Szabo Spanisch C63 (Empfehlung für Weiß)
1.e4 e5 2.
Sf3 Sc6 3.Lb5 f5 4.d3

 

Im Vergleich zu häufiger gespielten 4.Sc3 schaut 4.d3 recht zahm aus. Aber Krisztian Szabo zeigt in seinem Repertoirevorschlag, dass Weiß in allen Abspielen mit einem sicheren Vorteil rechnen kann.

Kuzmin: Slawisch D15 (Empfehlung für Weiß)
1.d4 d5 2.c4 c6 3.Sf3 Sf6 4.e3 Lf5 5.Sc3 a6 6.Ld2

 

Die Stellung wird auch häufig über 4.Sc3 a6 erreicht. Der selten gespielte Läuferzug wurde vor allem von Nikita Vitiugov gespielt. Wie Alexey Kuzmin in seinem Beitrag auf der DVD zeigt, besitzt Weiß damit vorzügliche Chancen auf einen kleinen Eröffnungsvorteil.

Postny: Damenindisch E12 (Empfehlung für Schwarz)
1.d4
Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 b6 4.a3 Lb7 5.Sc3 d5 6.cxd5 Sxd5 7.e3 g6

 

Mit dem Fianchettozug 7...g6 strebt Schwarz Stellungen an, die an Grünfeld-Indisch erinnern. Evgeny Postny meint, dass Weiß gut beraten ist, wenn er dynamisch reagiert. Trotzdem besitzt Schwarz jeweils mehrere Möglichkeiten, das Spiel auszugleichen.

Quintiliano: Königsindisch E94 (Empfehlung für Weiß)
1.d4
Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.e4 d6 5.Sf3 0-0 6.Le2 e5 7.0-0 Sa6 8.Le3 Sg4 9.Lg5 De8 10.Te1

 

Renato Quintiliano propagiert eine Variante für Weiß, die Dejan Bojkov bereits vor sechs Jahren im CBM 141 untersucht hatte, aber damals aus schwarzer Sicht. Doch neuere Entwicklungen lassen darauf schließen, dass Weiß in Vorteil kommen kann.

 

Systemvoraussetzungen

Mindestens: Pentium III 1 GHz, 1 GB RAM, Windows Vista, XP (Service Pack 3), DirectX9 Grafikkarte mit 256 MB RAM, DVD-ROM Laufwerk, Windows Media Player 9, Chessbase12/Fritz 13 oder mitgelieferter Reader und Internetverbindung zur Programmaktivierung. Empfohlen: PC Intel Core i7, 2.8 GHz, 4 GB RAM, Windows 8.1 oder Windows 10, DirectX10 Grafikkarte (oder kompatibel) mit 512 MB RAM oder mehr, 100% DirectX10 kompatible Soundkarte, Windows Media Player 11, DVD-ROM Laufwerk und Internetverbindung zur Programmaktivierung.

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