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Budapester Gambit

Das Budapester Gambit ist der mutige Versuch des Nachziehenden, bereits im zweiten Zug die Initiative zu ergreifen und aktives Figurenspiel zu erlangen. Statt geduldig ...e5 vorzubereiten, wie z. B. im Altindisch oder im Königsinder, spielt Schwarz den Zug einfach als Bauernopfer, das im Fall von 3.dxe5 Unordnung in die weiße Bauernstellung bringt. Größere Bekanntheit und Popularität erreichte das Gambit, als Milan Vidmar damit im Turnier zu Berlin 1918 gegen Akiba Rubinstein gewann und nachfolgend auch andere Großmeister wie Tartakower und Spielmann die schwarze Idee aufgriffen. Das Hauptabspiel des Gambits entsteht nach 3.dxe5 Sg4, aber auch 3...Se4 – das Fajarowicz-Gambit – verdient Erwähnung.

Bei ChessBase veröffentlicht:

An aggressive Williams Repertoire
An aggressive Williams Repertoire
Williams analysiert zahlreiche Neuerungen und Varianten, die jedem Angriffsspieler gefallen, der nach einer interessanten Variante gegen 1...e5 sucht! 3.Lc4 führt zu ungewöhnlichen, inhaltsreichen Stellungen, in denen Schwarz unter Druck steht.
von Simon Williams
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The Exciting Budapest Gambit
The Exciting Budapest Gambit
The Budapest Gambit is an exciting and fun way to play against 1.d4 and 2.c4 – replying with 1...Nf6 and 2...e5. In this video you will learn how to pose problems for White with this fascinating opening.
von Simon Williams
29,90 €
The Budapest Gambit
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von Andrew Martin
27,50 €