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image of Master Class Band 14 - Vasily Smyslov

Vasily Smyslov bezwang 1957 im zweiten Anlauf Botvinnik und wurde damit der 7. Weltmeister der Schachgeschichte, musste den Titel allerdings bereits im Jahr darauf im Revanchematch wieder abgeben. Anschließend gehörte Smyslov noch über viele Jahre hinweg zur absoluten Weltelite. Sensationell war dabei sein Abschneiden im WM-Zyklus 1982-1985, als er in den Kandidatenkämpfen nacheinander Robert Hübner und Zoltan Ribli bezwang und erst im Finale gegen den jungen Garry Kasparov verlor – Smyslov selbst war zu diesem Zeitpunkt 62 Jahre alt! Smyslov hatte ein besonders tiefes Schachverständnis. Vielleicht geprägt durch die Musik (er war ausgebildeter Opernsänger), war sein Spiel von Natürlichkeit und Harmonie gekennzeichnet. Er pflegte einen klaren positionellen Stil und verließ sich auch in scharfen taktischen Stellungen häufig mehr auf seine Intuition als auf konkrete Variantenberechnung, wobei er es im Bedarfsfall durchaus verstand, brillant zu kombinieren. Unklare Verwicklungen dagegen scheute er. Eine besondere Vorliebe hatte Smyslov für den (frühen) Damentausch als Wegbereiter für seine glänzende Technik, vor allem im Endspiel, in dem er als absolute Koryphäe galt. Der 14. Weltmeister Vladimir Kramnik bezeichnete Smyslov als „die Wahrheit im Schach“.

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Klassische Online-Mannschaftskämpfe auf PlayChess

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Wann wieder normale Mannschaftskämpfe gespielt werden können, steht in den Sternen. Online-Wettkämpfe sind die einzige Alternative. Aber wo kann man seriöse Mannschaftskämpfe in klassischen Formaten spielen? Auf playchess! Zum Beispiel mit 246 Mannschaften bei der DSOL. Aber auch jeder Verein kann Mannschaftskämpfe selbst organisieren im klassischen Format mit Hin- und Rückrunde und fester Brettreihenfolge oder nach Scheveninger System. Wie im „Präsenzschach“ am Brett können sich die Spieler ausschließlich auf das Schachspielen konzentrieren und müssen sich nicht um die Paarungen kümmern oder auch nicht selbst herausfordern. Nur die Mannschaftsführer müssen etwas mehr tun, genau wie bei „normalen“ Mannschaftskämpfen.
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