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Russische Partie

Schwarz ist nach 2.Sf3 keineswegs verpflichtet, unbedingt seinen e-Bauern zu verteidigen. Mit 2...Sf6 kann er stattdessen einen Gegenangriff auf den weißen e-Bauern starten. Die Russen Alexander Petroff (1794–1867) und Carl Friedrich Jänisch (1813–1872) leisteten im 19. Jahrhundert wichtige Beiträge zur Entwicklung dieser Variante, weshalb das System den Namen Russische Verteidigung bekam.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts lange Zeit unbeachtet, entwickelte sie sich in den 1980er Jahren auf Top-Ebene zu einem der zuverlässigsten Wege, mit Schwarz Remis zu erreichen. Weltklassespieler wie Karpow, Jussupow, Gelfand, Kramnik und Anand nahmen die Verteidigung in ihr Repertoire auf und es stellte sich die immer schwieriger werdende Frage für Weiß: wie erreicht man Vorteil gegen Russisch?

Bei ChessBase veröffentlicht:

The Stafford Gambit in 60 Minutes
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Looking for a surprise weapon against 1.e4? Try the Stafford Gambit! After the moves 1.e4 e5 2.Nf3 Nf6 3.Nxe5, rather than following the solid lines of the Petroff after 3...d6, Black prefers to sacrifice a pawn with 3...Nc6 4.Nxc6 dxc6.
von Robert Ris
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The Reliable Petroff
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Die Russische Verteidigung entsteht nach den Zügen 1.e4 e5 2.Sf3 Sf6 und gilt als sehr solide Eröffnung. Bei Spitzenspielern ist sie seit langem sehr beliebt.
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Russisch - sicher wie ein Safe
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A World champion’s guide to the Petroff
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