

In diesem Kurs präsentiert IM Nico Zwirs den Sizilianer mit vertauschten Farben als eine kraftvolle und praxisnahe Waffe für Weiß. Die Grundidee ist einfach: Spieler, die mit Schwarz bereits Sizilianisch spielen, können ihr vorhandenes Wissen nutzen, um sich mit Weiß ein dynamisches und wirkungsvolles Aufbaukonzept zu erarbeiten.
Kostenloses Videobeispiel: Introduction
Kostenloses Videobeispiel: 2.d3 Sidelines
Statt ein vollständig festgelegtes Repertoire anzubieten, versteht sich der Kurs als praxisorientierter Leitfaden. Sie lernen, die sizilianischen Strukturen auszuwählen, die am besten zu Ihrem Stil passen, und erhalten zugleich Ideen und Inspiration, um die Partie je nach Stellung auch einmal in weniger vertraute Gefilde zu lenken. Unter Berücksichtigung aller wichtigen sizilianischen Strukturen — darunter Geschlossener Sizilianer, Najdorf, Drachen und weitere — zeigt IM Nico Zwirs die zentralen Vorteile auf, die sich durch das zusätzliche Tempo für die „sizilianische“ Seite ergeben. Entdecken Sie, wie dieser kleine, aber entscheidende Unterschied typische Pläne verändert, Angriffschancen verbessert und neue strategische Möglichkeiten eröffnet.
Im Jahr 1843 spielte der englische Meister Howard Staunton (1810–1874) in einem Match, das inoffiziell als Weltmeisterschaft galt, gegen den Franzosen Pierre Saint-Amant (1800– 1872) 1.c4. Seitdem trägt dieser Zug den Namen Englische Eröffnung. Volle Anerkennung erhielt er aber erst in den 1920er Jahren, später wurde er dann auch von modernen Weltmeistern wie Botvinnik, Petrosian, Karpov und Kasparov gern und erfolgreich gespielt.
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