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Reversed Sicilian Power - Win with 1.c4 e5!

In diesem Kurs präsentiert IM Nico Zwirs den Sizilianer mit vertauschten Farben als eine kraftvolle und praxisnahe Waffe für Weiß. Die Grundidee ist einfach: Spieler, die mit Schwarz bereits Sizilianisch spielen, können ihr vorhandenes Wissen nutzen, um sich mit Weiß ein dynamisches und wirkungsvolles Aufbaukonzept zu erarbeiten.

Kostenloses Videobeispiel: Introduction

Kostenloses Videobeispiel: 2.d3 Sidelines

Statt ein vollständig festgelegtes Repertoire anzubieten, versteht sich der Kurs als praxisorientierter Leitfaden. Sie lernen, die sizilianischen Strukturen auszuwählen, die am besten zu Ihrem Stil passen, und erhalten zugleich Ideen und Inspiration, um die Partie je nach Stellung auch einmal in weniger vertraute Gefilde zu lenken. Unter Berücksichtigung aller wichtigen sizilianischen Strukturen — darunter Geschlossener Sizilianer, Najdorf, Drachen und weitere — zeigt IM Nico Zwirs die zentralen Vorteile auf, die sich durch das zusätzliche Tempo für die „sizilianische“ Seite ergeben. Entdecken Sie, wie dieser kleine, aber entscheidende Unterschied typische Pläne verändert, Angriffschancen verbessert und neue strategische Möglichkeiten eröffnet.

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Das wird geliefert:
  • Fritztrainer App für Windows und Mac
  • Lieferung als Download oder auf DVD
  • Videokurs mit ca. 4-8 Std. Laufzeit
  • Mit Repertoiredatenbank: speichern und integrieren in das eigene Repertoire (in WebApp Opening oder in ChessBase)
  • Interaktive Aufgaben mit Videofeedback: die Autoren präsentieren Aufgaben und Schlüsselstellungen, der Anwender muß die Lösung eingeben. Mit Videofeedback (auch zu Fehlern) und weiteren Erklärungen.
  • Musterpartien als ChessBase-Datenbank.
  • Neu: viele Fritztrainer jetzt auch als Stream im ChessBase-Videoportal!
Das kann die FritzTrainer-App:
  • Videos laufen in Fritztrainer-App oder integriert im ChessBase-Programm mit Brettgrafik, Notation und großer Funktionsleiste
  • Analyse-Engine kann jederzeit dazugeschaltet
  • Videostopp für manuelle Navigation und Analyse in Partienotation
  • Eingabe von eigenen Varianten, Engineanalyse und Speicherung
  • Varianten lernen: In der ChessBase WebApp Opening per Autoplay Varianten vorführen, auswendig lernen („Drill“) und Transformation (Ausgangsstellung – Endstellung) üben
  • Aktive Eröffnungstraining: ausgewählte Eröffnungsstellungen werden in der ChessBase WebApp Frit zonline geöffnet: Im Match gegen Fritz testen Sie Ihr neues Wissen und spielen aktiv die neue Eröffnung.
Noch mehr Möglichkeiten: FritzTrainer & ChessBase!
  • Die Datenbank mit allen Partien und Analysen kann sofort geöffnet werden
  • Partien können direkt in Eröffnungsreferenz hinzugefügt werden
  • Direkte Auswertung in Eröffnungsreferenz mit Partienreferenz, Partien nachspielbar im Analysebrett
  • Eigene Varianten werden direkt eingefügt, gespeichert und können in das eigene Repertoire eingefügt werden
  • Replay-Training
  • LiveBook aktiv
  • Alle in ChessBase installierten Engines können für die Analyse gestartet werden
  • Assisted Analysis
  • Druck von Notation und Diagrammen (Für Arbeitsblätter)

Beispielvideo

Inhalte

  • Introduction
  • 1.c4 e5 2.d3
  • 2.d3 Sidelines
  • 2.d3 Nc6 Closed Sicilian
  • 2.d3 Bb4+ Moscow Variation
  • 2.d3 Nf6 Open Sicilian
  • 1.c4 e5 2.Nc3
  • 2.Nc3 Sidelines
  • 2.Nc3 Bb4 Rossolimo
  • 2.Nc3 Nf6 Open Sicilian
  • Other Variations
  • 2.e3
  • 2.g3
  • 2.a3
  • 1.c4 without e5
  • Model Games
  • Model Game: Zwirs - Losekoot
  • Model Game: Zwirs - Boeren
  • Model Game: Slingerland - Bosboom
  • Model Game: Aronian - Tiviakov
  • Model Game: Giri - Saric
  • Model Game: Warmerdam - Kurmann
  • Model Game: Warmerdam - Sjugirov
  • Practice Positions
  • 2.d3 Position 1
  • 2.d3 Position 2
  • 2,d3 Position 3
  • 2.d3 Position 4
  • 2.d3 Position 5
  • 2.Nc3 Position 1
  • 2.Nc3 Position 2
  • 2.Nc3 Position 3
  • 2.Nc3 Position 4
  • 2.Nc3 Position 5
  • 2.e3 Position 1
  • 2.e3 Position 2
  • 2.e3 Position 3
  • 2.g3 Position 1
  • 2.g3 Position 2
  • 2.a3
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Englische Eröffnung

Im Jahr 1843 spielte der englische Meister Howard Staunton (1810–1874) in einem Match, das inoffiziell als Weltmeisterschaft galt, gegen den Franzosen Pierre Saint-Amant (1800– 1872) 1.c4. Seitdem trägt dieser Zug den Namen Englische Eröffnung. Volle Anerkennung erhielt er aber erst in den 1920er Jahren, später wurde er dann auch von modernen Weltmeistern wie Botvinnik, Petrosian, Karpov und Kasparov gern und erfolgreich gespielt.

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