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Die Strategieschule Band 7 - Eröffnungen verstehen - Italienisch

Die italienische Partie ist eine der ältesten und zugleich modernsten Eröffnungen der Schachgeschichte. Lange Zeit als harmlos angesehen, ist es heute fester Bestandteil der Weltelite und aus der Turnierpraxis nicht mehr wegzudenken. In diesem Kurs erklärt Harald Schneider-Zinner warum gerade diese ruhigen Hauptvarianten enormes strategisches Potenzial bieten – für Weiß wie für Schwarz.

Kostenloses Beispielvideo: Einführung

Kostenloses Beispielvideo: Italienischer Springer

Im Mittelpunkt steht nicht das Auswendiglernen langer Varianten, sondern das Verständnis der typischen Pläne, Figurenmanöver und strategischen Motive. Schritt für Schritt werden die Entstehung der Stellung, der Sinn der Anfangszüge und die zentralen Ideen des Systems erklärt. Themen wie der italienische Doppelbauer, die berüchtigten Springerangriffe auf f5 oder e4, prophylaktische Maßnahmen, typische Abtäusche und wichtige taktische Motive werden ausführlich behandelt. Der Kurs zeigt, wohin die Figuren gehören, welche Felder entscheidend sind und wie man im Mittelspiel systematisch Druck aufbaut. Zahlreiche Beispiele und ein abschließender Übungsteil helfen, das Gelernte direkt in die Praxis umzusetzen – für ein solides, modernes Italienisch-Repertoire auf Turnierniveau.

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Das wird geliefert:
  • Fritztrainer für 4 Plattformen: App für Windows, App für Mac, ChessBase books und ChessBase Videostream
  • Lieferung als Download oder per Post (Karte mit Seriennummer)
  • Videokurs mit ca. 4-8 Std. Laufzeit
  • Mit Repertoiredatenbank: speichern und integrieren in das eigene Repertoire (in WebApp Opening oder in ChessBase)
  • Interaktive Aufgaben mit Videofeedback: die Autoren präsentieren Aufgaben und Schlüsselstellungen, der Anwender muß die Lösung eingeben. Mit Videofeedback (auch zu Fehlern) und weiteren Erklärungen.
  • Alle Videos und zusätzliche Aufgaben, Tests und Texte im CB books enthalten
  • Musterpartien als ChessBase-Datenbank.
Das kann die FritzTrainer-App:
  • Videos laufen in Fritztrainer-App oder integriert im ChessBase-Programm mit Brettgrafik, Notation und großer Funktionsleiste
  • Analyse-Engine kann jederzeit dazugeschaltet
  • Videostopp für manuelle Navigation und Analyse in Partienotation
  • Eingabe von eigenen Varianten, Engineanalyse und Speicherung
  • Varianten lernen: In der ChessBase WebApp Opening per Autoplay Varianten vorführen, auswendig lernen („Drill“) und Transformation (Ausgangsstellung – Endstellung) üben
  • Aktive Eröffnungstraining: ausgewählte Eröffnungsstellungen werden in der ChessBase WebApp Frit zonline geöffnet: Im Match gegen Fritz testen Sie Ihr neues Wissen und spielen aktiv die neue Eröffnung.
Noch mehr Möglichkeiten: FritzTrainer & ChessBase!
  • Die Datenbank mit allen Partien und Analysen kann sofort geöffnet werden
  • Partien können direkt in Eröffnungsreferenz hinzugefügt werden
  • Direkte Auswertung in Eröffnungsreferenz mit Partienreferenz, Partien nachspielbar im Analysebrett
  • Eigene Varianten werden direkt eingefügt, gespeichert und können in das eigene Repertoire eingefügt werden
  • Replay-Training
  • LiveBook aktiv
  • Alle in ChessBase installierten Engines können für die Analyse gestartet werden
  • Assisted Analysis
  • Druck von Notation und Diagrammen (Für Arbeitsblätter)
Der neue ChessBase Produktinstaller:
  • Ein CB-Booklet enthält alle Informationen, die Sie zur Installation Ihres Produktes auf Ihrem Computer benötigen.
  • Das Booklet enthält keine DVD! Trotzdem nimmt es einen wertigen Platz in Ihrer DVD-Sammlung ein.
  • Es enthält eine umfangreiche Anleitung zur Installation sowie eine Seriennummer, die Ihr Produkt zur Nutzung freischaltet.
  • Sie benötigen kein DVD-Laufwerk zur Installation.
  • Das Booklet ist ein wertvoller Beitrag zum Umwelschutz, es wurde ohne Plastik hergestellt.

Beispielvideo

Inhalte

  • Einleitung
  • So - Keymer
  • Der Italienische Springer
  • Italienischer Springer 1
  • Italienischer Springer 2
  • Italienischer Springer 3
  • Italienischer Springer 4
  • Italienischer Springer 5
  • Italienischer Springer 6
  • Italienischen Springer verjagen 1
  • Italienischen Springer verjagen 2
  • Der voreilige Springer
  • Nachfolger des italienischen Springer 1
  • Nachfolger der italienischen Springer 2
  • Ausspielstellung 1
  • Ausspielstellung 2
  • Ausspielstellung 3
  • Ausspielstellung 4
  • Zentrumsöffnung d5 + Brennpunkt f2 + Angelpunkt h6
  • Zentrumsöffnung d5 1
  • Zentrumsöffnung d5 2
  • Zentrumsöffnung d5 3
  • Zentrumsöffnung d5 4
  • Brennpunkt f2 1
  • Brennpunkt f2 2
  • Angelpunkt h6
  • Angelpunkt h3
  • Ausspielstellung 1
  • Ausspielstellung 2
  • Ausspielstellung 3
  • Ausspielstellung 4
  • Ausspielstellung 5
  • Figurenopfer auf g5 + Eingeschränkter Läufer
  • Opfer auf g5
  • Opfer auf g5 2
  • Opfer auf g5 3
  • Eingeschränkter Läufer 1
  • Eingeschränkter Läufer 2
  • Eingeschränkter Läufer 3
  • Eingeschränkter Läufer 4
  • Ausspielstellung 1
  • Ausspielstellung 2
  • Ausspielstellung 3
  • Ausspielstellung 4
  • a2-a4 + a7-a5 + Doppelbauer
  • a7-a5 1
  • a7-a5 2
  • a7-a5 3
  • a2-a4 1
  • a2-a4 2
  • Doppelbauer 1
  • Doppelbauer 2
  • Doppelbauer 3
  • Doppelbauer 4
  • Doppelbauer 5
  • Doppelbauer 6
  • Ausspielstellung 1
  • Ausspielstellung 2
  • Ausspielstellung 3
  • Ausspielstellung 4
  • Ausspielstellung 5
  • Aufgabe des Läufers
  • Aufgabe des Läufers 1
  • Aufgabe des Läufers 2
  • Aufgabe des Läufers 3
  • Aufgabe des Läufers 4
  • Ausspielstellung
  • Interaktive Aufgaben
  • Aufgabe 1
  • Aufgabe 2
  • Aufgabe 3
  • Aufgabe 4
  • Aufgabe 5
  • Aufgabe 6
  • Aufgabe 7
  • Aufgabe 8
  • Aufgabe 9
  • Aufgabe 10
  • Aufgabe 11
  • Aufgabe 12
  • Aufgabe 13
  • Aufgabe 14
  • Aufgabe 15
  • Aufgabe 16
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Italienische Partie

Die Italienische Partie, die nach 3...Lc5 entsteht, ist eine der ältesten Schacheröffnungen, erwähnt wird sie bereits in der aus dem 16. Jahrhundert stammenden Göttinger Handschrift. In den folgenden Jahrhunderten war sie der populärste Spielanfang, ihren Namen verdankt sie den Meistern der Italienischen Schule, die vor allem nach freiem Figurenspiel und kombinatorischen Verwicklungen strebten.

Weiß stehen in der Diagrammstellung mehrere Pläne zur Verfügung. Einer der aggressivsten, der zu offenen Stellungen mit vielen taktischen Möglichkeiten führt, ist, nach 4.c3 Sf6 mit 5.d4 frühzeitig die Initiative im Zentrum zu ergreifen. 5.d4 erfolgt mit Angriff auf den Läufer c5, Schwarz tauscht am besten mit 5...exd4 die Bauern, aber nach 6.cxd4 verfügt Weiß über ein gefährliches mobiles Bauernpärchen. Schwarz muss bereits hier sehr genau spielen. So wäre der Rückzug 6...Lb6 schlecht, weil er den weißen Zentrumsbauern Gelegenheit zum Vorrücken geben würde. Stattdessen ist 6...Lb4+ Pflicht, um Weiß zu einer Reaktion auf das Schach zu zwingen. Die moderate Antwort ist 7.Ld2 Lxd2+ 8.Sbxd2 Sxd2+, was aber den in vielen Offenen Spielen so wichtigen zentralen Gegenstoß 8...d5 zulässt, der mit Tempogewinn gegen den Läufer c4 das weiße Zentrum aufbricht. Nach 9.exd5 Sxd5 bleibt von dem „idealen“ Zentrum d4-e4 denn auch nicht mehr als ein isolierter Bauer auf d4 übrig. Trotzdem haben aber beiden Seiten hier viele Chancen.

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