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Mein Französich Band 1 und Band 2

Die Französische Verteidigung gilt auf jedem Niveau - vom Klubspieler bis hin zum Großmeister - als solide (doch nicht ungiftige!) Eröffnung gegen 1.e4. Aber wie findet man als Schwarzer seinen Weg durch den Variantendschungel? Was sind die Ideen und Pläne in den Hauptvarianten, und wie zieht man ungebräuchlichen Abspielen den Zahn? All diese Fragen beantwortet der Schachtrainer und seit Jahren begeisterte Französisch-Anwender IM Steve Berger auf seiner doppelbändigen Repertoire-DVD „Mein Französisch“. Anhand aktueller Partien der Weltspitze, aus der eigenen Spielpraxis sowie Französisch-Klassikern erläutert der Autor die immer wiederkehrende Motive und Ideen, die jeder „Französisch-Fuchs“ kennen muss. Und er zeigt nicht nur, wie Schwarz die weißen Angriffsversuche abwehrt, sondern natürlich auch, wann für ihn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, den erfolgreichen Konter zu starten! 

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Datenbanken teilen

Bei der Vorbereitung auf ein Turnier und für das Training kann es hilfreich sein, wenn man mit einem Nutzer Datenbanken austauscht. Ein Trainer kann die Partien seines Schülers analysieren, kommentieren und konkrete Hinweise auf Fehler geben. Oder in der Mannschaft werden die Partien aus der eigenen Liga erfasst und kommentiert. Häufig wurden dazu diese Datenbanken via Email ausgetauscht. Eleganter und effektiver geht es mit der ChessBase Cloud. Man speichert die Datenbank in der Cloud und gibt Zugriffsrechte für diese Datenbank an den anderen User. Wie das genau geht, erfahren Sie hier!
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Frisch Rezensiert

Für Nimzoindisch ist es nie zu spät + Nimzo-Indian Powerbook 2018

Es hat lange gedauert, bis Viktor Bologans zu Nimzoindisch gefunden hat, und es war ein schwieriger Weg. Das bedauert der Großmeister aus Moldawien heute. „Ich hätte besser damit angefangen, als ich jung war. Zuerst spielte ich gegen 1.d4 nur Königsindisch, später lernte ich den Springertango, welcher bereits einige Elemente von Nimzoindisch enthielt, und erst im neuen Jahrtausend nahm ich dann die Eröffnung selbst in mein Repertoire auf.“ Das war die Zeit, in der er u.a. 2003 das Dortmunder Turnier gewann, nicht zuletzt dank eines Schwarzremis gegen Vladimir Kramnik in einem Nimzoinder mit 4.Dc2. Der moldawische GM empfiehlt diese Eröffnung für Spieler aller Klassen. „Die Eröffnung ist komplex und gleichzeitig einfach. Sie lehrt etwas ganz Wichtiges im Schach - wie man mit einem Springer gegen einen Läufer spielt. Ich würde sagen, dass Nimzoindisch dieselbe Bedeutung hat wie Spanisch nach 1.e4.“ Auf der DVD gibt Bologan Ihnen einen klaren Plan an die Hand, wie Sie gegen 1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sc3 spielen sollten. Videospielzeit: 4 Std. 14 min (Englisch)